Audi Vertriebsvorstand Peter Schwarzenbauer hat sich jüngst wieder zur weltweiten Vermarktung des A1 geäußert.
Schon die europäischen Vorbestellungen stoßen durch die Decke der Kapazität des Brüsseler Werkes. Audi konzentriert sich jetzt auf den asiatischen Markt. Neue Produktionskapazitäten könnten aus VW-Werken oder aus nicht europäischen Werken kommen.
Der Markteinstieg in China wird für 2012 vorbereitet.
Wegen der starken Vorbehalte der US-amerikanische Käufer gegenüber kompakten Stadtautos, ganz zu schweigen von solchen in der Premiumklasse, gibt es vorläufig keinen A1 bei den US-Händlern. Die schwachen Verkaufszahlen des A3, selbst mit sauberem Dieselmotor, belegen, dass der A1 kein Verkaufserfolg wäre.
Schwarzenbauer kann sich eine Markteinstieg in den USA mit der zweiten Generation des A1 vorstellen, wenn die amerikanischen Verbraucher ihre Meinung zu solchen Autos ändern.
Audi A1 to Be Sold Outside Europe but Not in the USA Anytime Soon